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SOKO, bürgerlich Stephanie Sokolinski, mag es gern nicht so bürgerlich. Mit 17 zog es den in Bordeaux geborenen Teenager nach Paris, um Schauspiel zu studieren. Recht jung möchte man meinen und recht erfolgreich wie man heute weiß. Sie gewann Auszeichnungen als beste Schauspielerin im Historiendrama „Augustine“ und im Film „A l’Origine“ (an der Seite Gerard Depardieus) nominierte man sie als vielversprechendste Schauspielerin 2012.
Im gleichen Jahr veröffentlichte sie als SOKO ihr gefeiertes Debüt-Album „I Thought I Was An Alien“. So unbekannt war sie der Musikszene aber nicht – 2007 hatte SOKO mit der Eifersuchts-Single „I Kill Her“ einen Hit in Europa und einen Support-Slot in MIAs Kala-Tour. Zudem arbeitete sie mit der Indie-Dance-Crew Go!Team und den Retro-Poppern von Cornershop. Ihr Debüt aber eröffnete ihrer Hörerschaft ganz neue Sphären. „I Thought I Was An Alien“ schien nicht wirklich von dieser Musikwelt.
Franko-Female Punkadelic Folk würde den Popstil der SOKO vielleicht beschreiben. Trotzig, lo-fi, alternativ und visuell auf Youtube inszeniert. Da lag der Vergleich zu Björk nah, wenngleich SOKO mit ihrem Debüt durchaus eine authentische, eigene Reife als Künstlerin bewies. Diese unterstrich sie vor einem breiten Publikum, als sie eine umfängliche Europa- und US-Tournee antrat.
Während Elliott Smith-Produzent Fritz Michaud für ihr Debüt verantwortlich zeichnete, widmete sich The Cure-Produzent Ross Robinson SOKOs Nachfolgealbum „My Dreams Dictate My Reality“. 80’s Pop, New Wave und Post Punk wurden herausgearbeitet, ebenso wie SOKOs Fähigkeiten als Multi-Instrumentalistin.

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